Programm Astra Hafenrockbühne
Freitag, 06.05.2011
14:00 – 15:30
Blues / Folk / Rock
Stephen Foley 16:00 – 16:40
17:00 – 18:00
Ska Punk
Loui Vetton 18:30 – 19:30
Pop-Punk / Punk / Ska
Sondaschule 19:50 – 20:40
Rock / Punkrock
Sixxxten 21:00 – 22:30
Ärzte/Hosen-Tribute
Die Toten Ärzte 22:50 – 24:00
Punkrock
Peter Pan Speedrock (NL) Samstag, 07.05.2011
13:00 – 15:00
Shanty
Seemannschor Hannover 15:20 – 16:20
Rock
Die Jungz 16:40 – 17:40
18:00 – 19:00
Metal
Übergas 19:20 – 20:20
Rock
Maggers United 20:40 – 22:10
Rock
Bon Scott 22:30 – 24:00
Metal
Gamma Ray Sonntag, 08.05.2011
12:00 – 13:10
Shanty
Shanty-Chor Schleswig 13:40 – 14:40
Hardcore / Punk / Ska
Los Kung-Fu Monkeys (MX) 15:00 – 16:30
Blues / Rock'n'Roll
Thirsty Mamas 16:50 – 17:50
Rockabilly
Behind the Eightball 18:10 – 19:10
Rock'n'Roll
Ski King & The Wonderbras 19:30 – 21:00
Rockabilly
Restless (GB) Gamma Ray
Metal
Samstag, 07.05.2011, 22:30 – 24:00 Uhr
Seit mehr als 20 Jahren gibt die Hamburger Band in regelmäßigen Abständen imposante Bekenntnisse zur eigenen Musikphilosophie ab. Mit Heading For Tomorrow legte die Gruppe um Sänger/Gitarrist Kai Hansen 1989 ein imposantes Debütalbum vor, das 95er Werk Land Of The Free gilt heute als Meilenstein des temporeichen Melodic Metals und erhielt 2007 mit Land Of The Free II einen nicht minder eindrucksvollen Nachfolger. Dazwischen liegen Höhepunkte wie Somewhere Out In Space (1997), Powerplant (1999) oder auch die drei direkte aufeinanderfolgenden Kraftpakete No World Order (2001), Skeletons In The Closet (2003) und Majestic (2005), mit denen Gamma Ray mehrfach rund um den Globus tourten und überall ihre begeisterte Anhängerschaft beglückten. Kaum ein namhaftes Metal-Festival, auf dem Gamma Ray nicht die Massen gerockt hat, kaum ein internationales Magazin, bei dem es im Laufe der Jahre nicht mindestens eine Titelstory gegeben hätte. Gamma Ray anno 2009 sind eine feste Metal-Institution, die sich niemals auf ihren Lorbeeren ausgeruht, sondern ständig neue Herausforderungen gesucht hat. Und dennoch: So klar wie mit ihrem neuesten Wurf To The Metal hat sich diese Band noch nie zu ihrem wahren Anliegen geäußert, weder inhaltlich noch musikalisch. Änderungen vorbehalten